Warum gerettetes Papier besser ist als neues
Das Papier, aus dem Cherry Paper fertigt, existiert bereits. Es wurde produziert, geliefert und dann nicht gebraucht: Überschüsse aus Druckaufträgen, Restbögen, Bögen mit einer falschen Kalkulation dahinter. Qualitativ ist es unberührtes Feinstpapier.
Wer daraus ein Notizbuch macht, spart den gesamten Aufwand einer Neuproduktion – und bekommt Papiersorten, die im normalen Schreibwarenregal kaum vorkommen: schwere Grammaturen, ungewöhnliche Töne, Oberflächen aus dem Premiumdruck.
Was Cherry Paper macht
Die erste Edition ist in Vorbereitung. Sie umfasst Produkte für den täglichen Gebrauch, nicht für die Vitrine.
- Notizbuch Kirsche – A5, Fadenheftung
- Grußkarten-Set – 6 Karten, Riso-Druck
- Papier-Pack – 50 gemischte Bögen
- Journal Riegsee – A5, offener Rücken
Jede Auflage ist begrenzt
Weil das Ausgangsmaterial gerettet und nicht bestellt ist, lässt sich keine Serie beliebig nachproduzieren. Ist ein Papier aufgebraucht, sieht die nächste Edition anders aus. Farbkombinationen, Formate und Stückzahlen richten sich danach, was in der Werkstatt ankommt.
Das macht jedes Stück zu einem Original – und die Produkte zu einem Gegenentwurf zum immer gleichen Massensortiment.
Cherry Paper und Papierretter
Papierretter ist die Dachmarke: die Werkstatt, die Sammlung des Papiers und die Haltung dahinter. Cherry Paper ist die Marke, unter der daraus Papierwaren für den Alltag werden. Die Schwestermarke Save the Oceans widmet sich Editionen mit maritimem Fokus.
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